Deutscher Kurzfilmpreis

Am 20. November haben das Kulturstaatsministerium und die Hamburg Media School die Goldene Lola, den Deutschen Kurzfilmpreis für die besten Kurzfilme verliehen. Dazu hat die Hamburger Elbphilharmonie ihre Pforten geöffnet und dem Anlass einen würdigen Rahmen gegeben. Die DFG hat die Verleihung unterstützt. Sie freut sich mit den Preisträgern.

„Der Deutsche Kurzfilmpreis ist seit über 50 Jahren die bedeutendste und höchstdotierte Auszeichnung für Kurzfilme, die sonst – meist unverdient – im Schatten abendfüllender Produktionen stehen. Wir halten es für wichtig, dass auch der Kurzfilm ein größeres Publikum erreicht und unterstützen dieses Format gerne“, berichtet Robert von Bennigsen, geschäftsführender Gesellschafter der DFG.

Von den 12 nominierten Filmen standen am Ende diese sechs Preisträger fest:

Hannes Schilling für „Der Proband“ als „Bester Spielfilm“
 (mehr als 10 Minuten bis 30 Minuten Laufzeit)

Jürgen Heimüller für „Die letzten fünf Minuten der Welt“ als „Bester Spielfilm“
(bis 10 Minuten Laufzeit)

Manuel Abramovich für „Blue Boy“ als „Bester Dokumentarfilm“
(bis 30 Minuten Laufzeit)

Maria Teixeira für „Inside me“ als „Bester Animationsfilm“
(bis 30 Minuten Laufzeit)

Clara Winter und Miguel Ferráez für „Wir sprechen heute noch Deutsch“ als „Bester Experimentalfilm“
(bis 30 Minuten Laufzeit)

Sarah Schreier, Stefan Gieren und Florian Kunert für „Fortschritt im Tal der Ahnungslosen“ als „Sonderpreis des Deutschen Kurzfilmpreises“