Deutscher Filmpreis: Reichlich Lolas für drei DFG-versicherte Filme

Im Palais am Funkturm trafen sich 1900 Gäste, um mit Spannung darauf zu warten, wer den "deutschen Oscar" mit nach Hause nehmen durfte.

Regisseurin Caroline Link bekam die goldene Lola für den besucherstärksten Film "Der Junge muss an die frische Luft" von Hape Kerkeling höchst persönlich überreicht. Außerdem erhielt der Film die bronzene Lola in der Kategorie „Bester Spielfilm", und die hochschwangere Luise Heyer bekam für die Beste weibliche Nebenrolle ebenfalls eine goldene Lola.

Fatih Akins Horrorfilm "Der goldene Handschuh" über einen Hamburger Serienmörder gewann die goldene Lola für das Beste Maskenbild.

Die goldene Lola für den Besten Spielfilm trug das Team von "Gundermann" nach Hause, aber auch hier räumten die DFG-versicherten Filme nochmal ordentlich ab: Die bronzene Lola für "Der Junge muss an die frische Luft" und die Silberne für das Hochsee-Drama "Styx" über eine Seglerin, die auf ein Flüchtlingsboot trifft. Susanne Wolff wurde hierfür mit der goldenen Lola als Beste Darstellerin geehrt, außerdem bekam das Team für die Beste Tongestaltung und die Beste Kamera-/Bildgestaltung jeweils eine goldene Lola.

Die DFG freut sich mit den Gewinnern!